An - gedichtet Frühe Werke, nicht immer ganz ernst zu nehmen
mein computer und ich wir gehen meilenweit für eine information im datenaustausch mit anderen maschinen tote materie bedient von robotern seelenloser gleichgültigkeit programmieren wir uns selbst
mein computer und ich steuern die welt regeln das leben schaffen neues sterben machen den menschen untertan einem neuen zeitalter was wäre die menschheit ohne meinen computer und mich
Einst lebte ein Faultier in Hall das pennte und schlief überall es wollte nur faul sein und schlief auf nem Gaul ein der brachte das Faultier zu Fall.
Ein Spatz der fraß mal einen Wurm doch das bekam ihm schlecht denn es kam ein starker Sturm da hat er sich erbrecht.
Ein Frosch, der saß in seinem Tümpel und sagte seinem Froschweib schlicht: Wirf endlich weg dein Schmink-Gerümpel und lass es grün, dein Frosch-Gesicht!
Öffnest du des Kerkers Tor wird dich verlassen, was dich quält es kommt dabei hervor das Licht das Dunkelheit und Schweigen bricht.
Der Wurm der sitzt in seiner Kammer und haut mit seinem Würmerhammer sein Heim in lauter kleine Teile denn er hat furchtbar Langeweile.
Es war einmal ein Schweinestall Miss Piggy hatte Maskenball doch der Farmer war besessen und machte draus ein Mittagessen
Was ist’s was mich so widerlich umschleicht was packt mich ein in dunkle Hüllen es macht das Dasein fad und seicht und will die Seel mit Trübsal füllen.
ein Wesen nicht, kein Mensch, kein Tier füllt mich so an mit Traurigkeit ich kann es nicht erklären mir liegt es an dieser Lebenszeit?
ich muss des Rätsels Lösung finden sonst findet mein Herz keine Ruh - wenn Seelen sich an Seelen binden dann kommt ein Sinn und Ziel dazu.